Devisenhandel Kleinanleger

Ob ein Kleinanleger mit dem Devisenhandel Geld verdienen kann oder nicht, bleibt jedem selbst überlassen. Fakt ist, dass es private Händler gibt, die sehr große Summen auf den Märkten umsetzen und sich so ein Vermögen mit ihren Jobs erwirtschaften konnten. Es ist aber nicht so, dass es mit 3 Jahre Ausbildung und einem Buch „Mit Devisenhandel zum Millionär“ getan wäre. Der Devisenmarkt ist einer der Liquidesten Märkte überhaupt. Das bedeutet auch, dass es sehr große Konkurrenz gibt. Jeder der auf dem Forex Markt agiert will den größtmöglichen Gewinn für sich erwirtschaften.

Die meisten Trader verlieren ihr Geld. Studien zufolge erwirtschaften nur 0,5 Prozent aller privaten Trader eine deutliche Überrendite. Das bedeutet, dass es ein sehr schwieriges Geschäft ist. Andererseits beweisen die Studien auch, dass es möglich ist langfristig Geld am Markt zu erwirtschaften.

Es ist zunächst aber wichtig sich ein Fundament an Grundlagen anzueignen auf denen man dann aufbauen kann. Hierfür dienen Foren, Bücher, Videos etc.

Hat man sich diese angeeignet was nicht lange dauern sollte kann man beginnen, sich bei einem Broker zu registrieren und ein Demokonto zu eröffnen. Mit diesem Demokonto sollte anschließend ein gut 1 Jahr gehandelt werden. Hat man nach einem Jahr das Gefühl den Markt zu schlagen kann man darüber nachdenken ein Echtgeldkonto zu eröffnen. Hierfür sollte aber mit sehr kleinen Beträgen angefangen werden. Oft reichen 100 € schon aus um vorsichtig mit dem Echtgeld Handel zu beginnen. Nach min. einem weiteren Jahr und guten Erfolgen mit dem kleinen Konto. Ist dem Handel mit größeren Summen keine Grenzen gesetzt. Der Forexmarkt mit ca. 4 Billionen USD Umsatz am Tag kennt kaum ein Limit. Bei soviel Liquidität findet Ihr immer einen Abnehmer. Viele Broker agieren als ECN oder STP Broker und leiten eure Oder an große Liquiditätspartner weiter. Es gibt Broker die mit über 20 Banken verbunden sind um so die geringsten Kosten für ihre Händler bereitzustellen. Dies Kombination aus Liquiditätsgebern kennt kaum Grenzen. 100 Millionen Order werden einfach zu geschluckt ohne, dass signifikante Kursänderung festzustellen sind.

Jeder Kleinanleger sollte sich bewusst machen, dass die Konkurrenz groß ist und der Hebel in beide Richtungen wirkt. Ein großer Verlust bzw. ein Totalverlust ist grade bei Kleinanlegern möglich. Aus dem Grund solltet ihr euch überlegen bei Social Investment Netzwerken teilzunehmen. Dort könnt ihr andere kleine private Händer beobachten, diskutieren oder kopieren. Diese verfügen oft über größere Erfahrung und konnten den Markt schon über eine längere Zeit schlagen.

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