Devisenhandel

Hi, ich bin der Michael. Ich habe in den letzten Jahren sehr viel Erfahrung als Devisenhändler sammeln können. Viele Menschen versuchen ihr Glück auf den Märkten. Doch nicht alle können es schaffen. Der Forex Markt ist eines der effizientesten Märkte überhaupt. Es sollte sich jeder genau überlegen ob er sich auf dieses Spiel einlassen will. Aus diesem Grund habe ich diese Seite ins Leben gerufen. Hier erfährt ihr wie ihr euch auf den Märkten verhalten sollt. Ich werde euch Strategien aufzeigen mit denen ihr auf Profi-Level Traden könnt.

Devisenhandel einfach erklärt. Was ist Devisenhandel? 3 Min.

Das Video wird von Youtube eingebettet. Es gelten die Datenschutzerklärungen von Google.

Fangen wir mit den Basics an!

Hier ein Inhaltsverzeichnis für diese Seite. Weitere Informationen erhält ihr in zusätzlichen Kategorien.

  1. Was ist Devisenhandel?
  2. Wie funktioniert der Devisenhandel?
  3. Wo wird der Währungshandel abgewickelt?
  4. Wie handeln Marktteilnehmer Währungen?
  5. Was beeinflusst die Devisenmärkte?
  6. Was versteht man unter Wechselkurs?
  7. Welche Währungen werden oft gehandelt?
  8. Devisenhandel und Spreads?
  9. Devisenhandel und Pip?
  10. Hebelwirkung beim Devisen handeln?
  11. Devisenhandel und Lot?
  12. Daytrading mit Devisen?
  13. Wahrungshandel mit Charttechnik?
  14. Welche Voraussetzungen braucht man?
  15. Beruht es auf gesetzlichen Vorgaben?
  16. Was ist der Eröffnungs-/Schlusskurs?
  17. Wie entwickeln sich die Trends?
  18. Ist eine Verlustbegrenzung möglich?
  19. Was versteht man unter Forex-Broker?
  20. Wie erkennt man gute Forex-Broker?
  21. Wie erkennt man unseriöse Forex-Broker?
  22. Devisenhandel und Handelssignale?
  23. Devisenhandel und Market-Order?
  24. Open Order beim Devisenhandel?
  25. Devisenhandel und Long-/Short-Positionen?

 

Welche Forex Plattform ist die beste?

Da der Handel mit Devisen heutzutage hauptsächlich elektronisch stattfindet, fragen sich viele, welche Forex Plattform die beste ist. Um diese Frage zu beantworten, sollte man wissen, dass vieles vom eigenen Tradingstil abhängig ist. Bin ich ein Scalper...

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Kann man vom Forex Trading leben?

Als ich noch ein unprofitabler Trader war, habe ich mir oft diese Fragen gestellt.

Die kurze Antwort lautet:

Ja, man kann vom Forex Trading leben. Es gibt auch echte Daytrader, die ihren Lebensunterhalt damit verdienen.

In diesem Artikel werde ich Trader nennen, die nachweislich über Jahre hinweg profitabel traden.

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Was ist Devisenhandel?

Wie im obigen YouTube Video erklärt, beschreibt der Devisenhandel den Handel mit Währungen wie den Euro oder den amerikanischen Dollar.

Beim Devisenhandel geht es darum, eine Währung zu kaufen, um durch den nachfolgenden Verkauf einen Gewinn zu erzielen.

Der Devisenhandel wird auch Forex Trading genannt. Dabei steht Forex für Foreign Exchange.

Den größten Umsatzanteil am Devisenmarkt machen Unternehmen, Versicherungen und Banken aus.

Diese tauschen ihre Währungen um, um beispielsweise ihre Fremdwährungserlöse, aus den im Ausland verkauften Produkten, wieder in ihre Nationalwährung zu wechseln.

Auch schließen Unternehmen Versicherungen ab, um sich vor starken Währungsschwankungen zu schützen.

Es wird bei Währungen immer ein Preis gebildet, indem zwei Währungen miteinander verglichen werden.

Man spricht dann beim EURO und dem amerikanischen Dollar von EUR/USD.

Beim britischen Pfund und dem amerikanischen Dollar spricht man von GBP/USD usw.

Durch den Vergleich der einzelnen Währungen entstehen Spekulationsmöglichkeiten.

So wird beispielsweise der EUR gekauft, weil vermutet wird, dass dieser aufgrund von später erklärten Einflussfaktoren, gegenüber dem USD, steigen wird.

Durch den Devisenhandel können somit Gewinne aber auch Verluste erzielt werden.

Er ist also vergleichbar mit dem Aktienhandel.

Als Beispiel:

Verkauft BMW ein Auto in den USA, erhält das Unternehmen 50 000 USD für das Auto.

Diese 50 000 USD sind 42 000 Euro wert.

Anschließend steigt der Dollar, indem der Euro schwächer wird und die 50 000 USD sind nur noch 40 000 Euro wert.

Das Unternehmen würde also nur durch die Wechselkursschwankung ein Verlust von 2000 Euro machen.

Aus dem Grund versuchen sich Unternehmen am Devisenmarkt gegen Wechselkursschwankungen abzusichern.

Wie funktioniert der Devisenhandel?

Devisenhändler sind auch unter dem Fachbegriff Trader bekannt. Sie führen den Devisenhandel in der Regel an 10 bis 20 Tagen im Monat aus.

Sie handeln nur dann, wenn die von ihnen eingesetzten Analyseinstrumente eindeutige Markttrends zeigen.

devisenhandel

Können Devisenhändler keinen eindeutigen Markttrend erkennen, setzen sie den Handel einfach aus.

Durch dieses Aussetzen begrenzen sie eventuelle Verluste.

Der Devisenhandel bewegt sich im Sekundentakt im Zehntausendstel-Stellenbereich.

Der Trader behält die Aktivitäten auf seiner Handelsplattform ständig im Auge, um auf sich verändernde Kurse umgehend zu reagieren.

Der Devisenhandel unterliegt regelmäßig den Kursschwankungen der ihm zugrundelegenden Währungen.

Die Kursschwankungen fallen beim kurzfristig ausgerichteten Devisenhandel relativ gering aus, da die gehandelten Positionen in der Regel bereits nach kurzer Zeit, innerhalb von Stunden, wieder glatt gestellt (verkauft) werden.

Die Bank trägt lediglich das Risiko der relativ gering ausfallenden Kursschwankungen.

Am Markt werden fortlaufend Brief- und Geldkurse notiert, die nur über eine kurze Zeit gültig sind und damit permanenten Änderungen unterliegen. Weitere Informationen zu. Was ist der Devisenhandel?

Wo wird der Währungshandel abgewickelt?

Der Devisenhandel wird dezentral an Finanzplätzen weltweit abgewickelt.

Die Handelspartner sind in der Regel die Kreditinstitute oder zwischengeschaltete Händler auf der einen Seite und die Anleger auf der anderen Seite.

Heutzutage lässt sich der Devisenhandel über das Internet schnell, effizient und unabhängig von Ort und Uhrzeit abwickeln.

Zudem bietet das Internet viele Möglichkeiten zum automatisierten Handel außerhalb der regulären Geschäftszeiten.

Der Devisenhandel wird über elektronische Handelssysteme und Devisenhändler, die in der Fachsprache als Broker bezeichnet werden, abgewickelt.

Die Broker erfassen das Angebot und die Nachfrage auf dem Finanzmarkt und gibt diese Daten in Form eines Kurses weiter.

Willst du einen Handeln durchführen, leitet der Broker deine Position an den Interbankenmarkt weiter.

Wie handeln die Marktteilnehmer Währungen?

Privatpersonen auch Retail-Trader genannt können Währungen über Broker handeln.

Broker stellen mittels Handelsplattformen die Kurse am Interbankenmarkt fest und leiten diese an den Trader weiter.

Anleger und Trader können Währungen nicht kaufen oder verkaufen, sie können sie regelmäßig nur gegen eine weitere Währung eintauschen.

Der Devisenhandel beruht auf dem Handel mit Währungspaaren, da eine Währung gegen ein andere eingetauscht wird.

Die Grundlage für den Tausch einer Währung gegen eine andere ist der jeweilige Währungskurs.

Über diesen Kurs können die Trader bestimmen, wie viele Einheiten der einen Währung derzeit einer bestimmten Menge der anderen Währung gegenüberstehen. Die Quotierung erfolgt immer bis zur vierten Nachkommastelle.

Mit dem An- und Verkauf von Devisen erwirbt der Trader ausschließlich das Recht auf die erworbene Währung, nicht jedoch auf eine physisch greifbare Währung selbst.

Der Käufer ist berechtigt, einen zuvor festgelegten Betrag einer bestimmten Währung an einem festgelegten Tag oder innerhalb einer bestimmten Frist zu einem zuvor definierten Preis zu kaufen oder zu verkaufen.

Der nominale Wechselkurs bildet das Preisverhältnis zwischen den beteiligten Währungen.

Was beeinflusst die Devisenmärkte

Die folgende Grafik veranschaulicht die Einflussfaktoren.

Devisenhandel Einflussfaktoren Märkte

Was versteht man unter Wechselkurs?

Der Wechselkurs gibt an, wie viel eine festgelegte Währung zu einem genau definierten Zeitpunkt in einer anderen Währung wert ist.

Liegt der Wechselkurs des EUR/USD beispielsweise bei 1,20 Dollar, heißt das, dass man für 1 Euro 1,20 Dollar bekommt.

Der Devisenkurs verzeichnet somit den Wert einer inländischen Währung für eine Einheit einer ausländischen Währung.

Der Wechselkurs legt demzufolge das Preisverhältnis eines Währungspaares oder zwischen zwei Währungen fest.

Die Marktteilnehmer können die von ihnen erworbenen Währungen gegen jede beliebige Währung eintauschen, sie müssen nicht zwangsweise bei dem ursprünglichen Währungspaar bleiben.

Wechselkurse liegen dem „physischen“ Tausch von Geldscheinen (Währungen) zugrunde, während Devisenkurse die Währungskurse im elektronischen Devisenhandel angeben.

Wechselkurs

Die Angabe der Währungskurse erfolgt im Forex-Trading nach standardisierten Methoden.

Die beteiligten Währungspaare werden in Kurzform unter Angabe des Wechselkurses beschrieben.

Der Wechselkurs wird immer bis zur vierten Stelle nach dem Komma angegeben.

Die Verzeichnung der Nachkommastellen erfolgt immer genauer.

Mittlerweile geben viele Broker bereits fünf oder sechs Stellen nach dem Komma an.

Auf diese Weise werden auch kleine Gewinnmargen leichter verwirklicht und dokumentiert.

Welche Währungen verzeichnen ein großes Handelsvolumen?

Der Euro und der US-Dollar sind die mit Abstand bedeutendsten Währungen auf dem internationalen Devisenmarkt.

Ein Viertel aller auf dem globalen Finanzmarkt getätigten Trades erfolgt auf der Grundlage dieses Währungspaares.

Das Handelsvolumen dieser beiden Währungen wird sich wohl auch zukünftig nicht ändern, da sie für den internationalen Währungs- und Wirtschaftshandel zu wichtig sind.

Weltweite Devisenumsätze in Mrd. USD und %

RangWährungspaar 2001%2004%2007%2010%
1USD/EUR372305412889227110128
2USD/Yen25020328174381356814
3USD/GBP1291025913384123609
4USD/AUD514107618562496
5USD/CAD54477412641825
6USD/CHF59583415151684
7EUR/JPY3636138631113
8EUR/GBP2724726921093
9USD/HKD192191512852
10EUR/CHF131302622722
11USD/KRW81161251581
12USD/SEK6070572451
13USD/INR3050171361
14EUR/SEK3030241351
15USD/CNY1090311
16USD/BRL503050261
17USD/ZAR716070241
18JPY/AUD103060241
19EUR/CAD102070140
20EUR/AUD104090120
USD/Sonstige15212251134981544511
EUR/Sonstige1713528321023
JPY/Sonstige40111431531
Andere Währungspaare232362903722
Währungspaare Gesamt1239100193410033241003981100

*Quellen: http://www.bis.org/publ/rpfx13fx.pdf & https://de.wikipedia.org/wiki/Devisenmarkt

Devisenhandel und Spreads?

Der Begriff „Spread“ ist ein Wirtschaftsanglizismus und bezeichnet die Preisspanne zwischen Askpreis und Bidpreis einer Währung.

Die treffende deutsche Übersetzung ist Briefkurs und Geldkurs.

Der Spread bezeichnet die Gewinn- und Verlustmarge des Brokers.

Da Forex-Broker in der Regel auf eine Provision für die Ausführung ihrer Kundenaufträge verzichten, ziehen sie ihre Gewinne aus den Spreads der jeweiligen Aufträge.

Zum Beispiel:

So bieten Broker dem Kunden an, den EUR/USD für 1.1737 zu verkaufen und zu 1.1738 zu kaufen.

Diese Differenz von 1 Pip ist der Spread.

Spread

Der Trader muss also gleich nach der Eröffnung einer Position, mit einem Verlust von 1 Pip starten und erst diesen einen Pip ausgleichen, bis er im Gewinnbereich ist.

Mit dem Spread lässt sich außerdem die Liquidität des jeweiligen Währungspaares beziehungsweise des Finanzinstrumentes feststellen.

Fällt der Spread klein aus, ist die entsprechende Währung liquide, fällt der Spread dagegen größer aus, ist das Gegenteil Realität.

Bei geringen Spreads kann die gehandelte Währung demzufolge als sehr liquide eingestuft werden.

Devisenhandel und Pip?

Der Währungsmarkt unterliegt ständigen Kursschwankungen, er ist also ständig in Bewegung.

Der Kurs einer Währung bleibt demzufolge nicht über eine längere Zeitspanne gleich.

Diese Bewegungen im Forex-Handel bezeichnen Fachleute als Pip.

Wie im obigen Beispiel bein Spread schon erklärt, bezeichnet man als Pip die vierte Nachkommastelle bei einer Währung

Zum Beispiel:
Bei einem Kurs von 1,1748 ist ist die vierte Nachkommastelle die 8.

Steigt der Kurs um 1 Pip so lautet der Preis 1,1749

Ein Pip kann in einer Abwärts- oder Aufwärtsbewegung eines Währungskurses bestehen.

Wie groß die einzelnen Bewegungsintervalle sind, ist nicht dabei nicht relevant.

Alle Währungsbewegungen werden in Pip gerechnet, ganz gleich, ob es sich um große oder kleine Bewegungsschritte handelt.

Der Fachbegriff „Pip“ taucht vor allem im Zusammenhang mit dem Begriff „Spread“, also den Gebühren, die beim Handel anfallen, auf.

Hebelwirkung beim Devisen handeln?

Die Hebelwirkung ist eine Besonderheit des Währungsmarktes.

Der Trader muss im Währungshandel in der Regel nicht die komplette für die Order benötigte Kapitalsumme im Vorhinein aufbringen.

Er hinterlegt lediglich eine Sicherheitsleistung für seinen Handel.

Diese Sicherheitsleistung wird als Margin-Einsatz bezeichnet.

Sie ist als Pfand für den Handel mit einem höheren Währungsbetrag anzusehen.

Mit dem Hebel ist der Trader in der Lage, schon mit kleinen Kapitaleinsätzen große Handelssummen zu bewegen.

Mit einer eingesetzten Margin von 10 Euro können, bei einem Hebel von 1:30, ganze 300 Euro bewegt werden.

Die Hebelwirkung ermöglicht die Chancen auf große Gewinne, kann jedoch auch zu großen Verlusten führen.

Dieser Gefahr sollten sich die Anleger bewusst sein.

Die Gewinne und Verluste der Margin-Einsätze sind immer so hoch wie die gehandelte, fiktive Summe.

Der eindeutige Vorteil ist, dass Anleger bereits mit einem geringen Einsatz große Kapitalsummen bewegen können.

Unter Umständen müssen Sie jedoch die Verluste der wesentlich größeren, fiktiven Handelssumme tragen.

Weitere Informationen zum Hebel und wie man den Hebel beim Trading verändern kann.

Devisenhandel und Lot?

Will man Devisen handeln so stellt sich die Frage nach der Positionsgröße.

Diese wird in Lot gemessen.

Ein Lot stellt immer 100.000 Einheiten der Basiswährung dar.

EURUSD Basiswährung

Kaufe ich ein Lot vom EUR/USD so handle ich 100.000 EUR.

Steigt der EUR/USD um nur ein Pip so habe ich schon 10 Euro Gewinn gemacht.

Das gleiche gilt natürlich auch im Verlustfall, wenn der EUR/USD um fällt.

Bei einer Hebel von 1 zu 100 bedeutet das, dass der Trader als Sicherheitsleistung lediglich ein Prozent der gehandelten Summe hinterlegen muss.

Mit 1.000 US-Dollar kann der Trader auf diese Weise 100.000 US-Dollar am Währungsmarkt bewegen.

Devisenhandel und Daytrading?

Daytrading ist ein wichtiges Thema innerhalb des Forex-Handels.

Auf dem Währungsmarkt wickeln die Trader die meisten Geschäfte in dem Intraday-Bereich ab.

Intraday-Trading bedeutet, dass die Trader eine aufgebaute und neu eingegangene Position innerhalb eines Tages wieder verkaufen, also glatt stellen. Intraday-Trading liegt immer dann vor, wenn eine Position innerhalb des Devisenmarktes in einem Zeitraum von 24 Stunden ge- und verkauft wird.

Die kurzzeitig ausgerichteten Positionen und die sehr geringen Kursschwankungen sind der Grund, warum Daytrading innerhalb des Devisenhandels eine so wichtige Rolle spielt.

Diese schnellen Bewegungen verlangen ein ebenso schnelles Handeln seitens der Daytrader.

Die Forex-Trader versuchen, durch die Platzierung möglichst viele Trades am Markt zu platzieren, um auch von kleinsten Kursschwankungen zu profitieren und ihren Gewinn zu maximieren.

Wahrungshandel mit Charttechnik?

Ein Chart stellt den Kursverlauf einer oder mehrerer Währungen grafisch dar. Mit Hilfe dieser Visualisierung ist es für den Trader leichter zu erkennen, wie sich eine Währung innerhalb eines bestimmten Zeitraumes entwickelt.

Kursverlauf erkennen

Devisenhandel ohne Charttechnik ist nur für Looser

Anhand der Chart-Grafik ist der Trader in der Lage, sofort den Kursverlauf der Währung zu erkennen.

Die verschiedenen Chartdarstellungen sind demzufolge ein wichtiges Tool, das die Trader dabei unterstützt, ihre Handelsentscheidungen präzise und schnell zu treffen.

Sowohl die Skalierung als auch die Chartform entscheiden darüber, wie gut ein Chart zu interpretieren und zu lesen ist.

Gerade in der Einstiegsphase sollten sich Trader für eine einfache Chartdarstellung entscheiden, um zeitnah erste Handelserfolge zu erzielen. Mehr Informationen zur richtigen Strategie findet ihr hier.

Welche Voraussetzungen müssen die Markteilnehmer für den Devisenhandel mitbringen?

Durch die Einführung des sogenannten Forex-Mini-Tradings und das Auftreten der Forex-Broker als Zwischenhändler haben sich die Voraussetzungen der Anleger für die Teilnahme am Forex-Markt positiv verändert.

Das breit aufgestellte Angebot an Hebelprodukten versetzt die Marktteilnehmer in die gute Position, effektiv am internationalen Währungsmarkt zu agieren.

Sie müssen nicht mehr große Summen investieren, um mit den kurzfristig ausgerichteten Finanzprodukten von relativ geringen Kursschwankungen zu profitieren.

Um am Forex-Handel teilzunehmen, müssen die Trader voll geschäftsfähig und in der Regel volljährig sein.

Zudem müssen sie über ein Forex-Konto bei einem der zahlreich agierenden Forex-Broker verfügen.

Die Marktteilnehmer eröffnen ihr Forex-Konto in der Regel über das Postident-Verfahren.

Diese vorherige Identifizierung erfolgt, um Geldwäsche und weitere Straftaten zu verhindern.

Manche Forex-Broker verlangen für eine Konto-Eröffnung die Einzahlung einer bestimmten Mindestsumme.

Diese Mindesteinzahlsummen sind meistens jedoch nur bei realen Kreditinstituten und Banken die Regel.

Die über das Internet abgewickelten Handelsplattformen verzichten normalerweise auf eine Mindesteinzahlsumme.

Erfüllen die Marktteilnehmer diese Voraussetzungen, können sie mit bereits kleinen Beträgen am internationalen Devisenhandel teilnehmen.

Beruht der Devisenhandel auf gesetzlichen Vorgaben?

In Deutschland ist der Devisenhandel gesetzlich nicht reglementiert.

Die Währungskurse basieren auf dem Angebots- und Nachfrageverhältnis.

Sie werden demzufolge nicht von einer staatlich übergeordneten Stelle festgelegt.

Grundsätzlich ist es möglich, dass ein gleiches Währungspaar verschiedene Wechselkurse an verschiedenen Orten verzeichnet.

Auch Kreditinstitute handeln Währungen untereinander und legen einen eigenen Kurs fest.

Diese hauseigenen Währungskurse können durchaus deutlich von den Kursen auf dem Finanzmarkt abweichen.

Es steht den Handelspartnern frei, ihre Währungskurse untereinander auszuhandeln.

Was versteht man unter dem Eröffnungs- und dem Schlusskurs?

Das Forex-Trading über das Internet ermöglicht den Marktteilnehmern den Handel rund um die Uhr. Dennoch gibt es festgelegte Handelszeiten.

In dieser Zeitspanne werden die Kursentwicklungen fortlaufend dokumentiert.

Während dieser Haupthandelszeiten verändern sich die einzelnen Währungskurse normalerweise stärker als in den Nebenhandelszeiten.

Deutschland und Europa handeln an den Werktagen in der Zeit von 8:00 Uhr bis 18:00 Uhr.

Der Beginn der Handelszeit stellt den Eröffnungskurs einer Währung.

In den USA handeln die Trader in der Zeit von 14:00 Uhr bis 21:00 Uhr.

In Asien werden die Trades in der Zeit von 1:00 Uhr nachts bis 10:00 Uhr am Morgen abgewickelt.

Der Schlusskurs erfolgt analog zum Eröffnungskurs und wird am Ende des Handelstages aufgezeichnet.

Wie entwickeln sich die Trends am Währungsmarkt und wovon hängen sie ab?

Die Entwicklung einzelner Währungen ist stark abhängig von oben aufgeführten Einflussfaktoren.

Wirtschaftliche und politische Entwicklungen in einem Land oder einem Wirtschaftsraum können sich negativ oder positiv auf die Entwicklung einer Währung auswirken.

Trends

Die Einflussfaktoren können Zinserhöhungen einer Zentralbank, Ungleichgewichte der beteiligten Märkte, Naturkatastrophen, Missernten, nachteilige Entwicklung der Rohstoffförderung und noch vieles mehr sein.

Die Änderungen des Leitzinssatzes zeichnen regelmäßig verantwortlich für starke Kursbewegungen.

Dabei kommt es allerdings auf die richtige Interpretation der Entwicklungen am Währungsmarkt an.

Es ist wenig sinnvoll, über bestimmte Meldungen in Panik zu verfallen, die sich negativ auf die Wertentwicklung einzelner Währungen auswirkt.

Oft stellt sich anschließend heraus, dass die Panikreaktionen unbegründet und übertrieben waren.

Informationen zu Devisenhandel und Nachrichten.

Ist eine Verlustbegrenzung möglich?

Ja, es ist möglich, jeden gehandelten Auftrag im Währungshandel mit einer Verlustbegrenzung abzuwickeln.

Diese wird beim Devisenhandel in Form einer Stop-Loss Order ausgeführt.

Die Verlustbegrenzung bezeichnet die Grenze, bis zu der der Trader ein Verlustrisiko eingeht.

Bis zu einer bestimmten Grenze werden Währungen gekauft oder verkauft. Wird diese entsprechende Grenze unter- oder überschritten, wird die Order nicht durchgeführt.

Bei dieser Auftragsart mit Verlustbegrenzung spricht man von einer limitierten Order.

Insbesondere Anleger, die nicht die Möglichkeit haben, ihre Positionen den ganzen Tag über ununterbrochen zu beobachten, greifen auf diese Ordermöglichkeit zurück.

So können sie ihre Handelsaktivitäten sicher ausführen, ohne ständig auf die Wertentwicklung ihrer Wechselkurse im Auge zu behalten.

Sollte sich in der Zeitspanne zwischen Erteilung und Ausführung der Order ein für den Anleger nachteiliger Kursverlauf ergeben, so wird die Verlustmöglichkeit mit Erreichen der Verlustgrenze durch den Order-Stop effizient verhindert.

Aktien kaufen ;ist aber z.B. bei weitem nicht so riskant wie der Devisenhandel mit Hebeln.

Was versteht man unter einem Forex-Broker?

Das Agieren und die Arbeit eines Forex-Brokers lassen sich mit einer Direktbank vergleichen.

Privatanleger können Währungen gewöhnlich nicht selbst handeln, sondern müssen diese Geschäfte über einen auf Währungshandel spezialisierten Dienstleister abwickeln.

An dieser Stelle betritt der Forex-Broker die Bühne des Devisenhandels.

Er zeichnet dafür verantwortlich, dass auch Privatanleger nach der Eröffnung eines Forex-Kontos Zugang zum internationalen Devisenmarkt bekommen.

Mit seiner Dienstleistung stellt der Forex-Broker den privaten Anlegern die Handelsplattform für die Abwicklung ihres Forex-Handels zur Verfügung.

Heutzutage ist der Devisenhandel durch Forex-Broker überwiegend provisionsfrei.

Forex-Broker agieren im Auftrag ihrer Kunden am Devisenmarkt und ziehen ihre Gewinne durch die Spreads.

Als Forex-Broker kommen sowohl Kreditinstitute als auch freie Dienstleister in Frage.

Im Internet finden interessierte Anleger eine große Anzahl von Forex-Brokern mit einer hauseigenen Plattform, mit der sie einfach, schnell und intuitiv handeln.

Der Anleger meldet sich bei dem Broker seiner Wahl an, zahlt einen Mindestbetrag auf sein zuvor eröffnetes Konto ein und steigt umgehend in den Devisenhandel ein.

Wer sich im eigenständigen Forex-Handel nicht sicher fühlt, kann auch auf das Angebot seiner Hausbank zurückgreifen.

Reguläre Geschäftsbanken bieten diese Forex-Dienstleistungen allerdings oft nur gut situierten oder institutionellen Kunden an.

Auch bei vielen Direktbanken können interessierte Anleger inzwischen auf das Forex-Angebot zurückgreifen.

Forex-Broker werden für den Währungsmarkt immer wichtiger, da sich immer mehr Anleger und Investoren für dieses Segment des Finanzmarktes interessieren.

Für Privat- und Kleinanleger sind Forex-Broker oft die einzige Möglichkeit, Zugang zum Finanzmarkt zu erhalten.

Wie erkennen Trader einen guten Forex-Broker?

Ein seriöser Forex-Broker versteht sich als Dienstleister und Partner seiner Kunden dar.

Forex-Broker stellen ihren Kunden durch ihre Handelsplattform den technischen Rahmen zur Realisierung ihrer Trades zur Verfügung.

Mit ihrer technischen Plattform importieren sie verschiedene Chartmodelle und Handelssignale, agieren jedoch nicht persönlich im Währungshandel.

Aus diesem Grund sind die meisten Handelsplattformen im Internet keine Forex-Broker im eigentlichen Sinne des Wortes, werden jedoch so bezeichnet.

Fühlt sich ein Trader nicht erfahren genug, um seinen Devisenhandel über eine derartige Forex-Plattform größtenteils selbständig abzuwickeln, sollte er einen Finanzexperten in einem tatsächlich existenten Kreditinstitut konsultieren.

Als guten Broker kann ich XM empfehlen.

Meine Empfehlung

Wie erkennen Trader einen unseriösen Forex-Broker?

  1. Auch innerhalb des Devisenhandels bewegen sich natürlich die sogenannten „schwarzen Schafe“.
  2. Durch den schnellen und kurz ausgerichteten Daytrading-Handel werden auch zahlreiche unseriöse Forex-Broker (hauptsächlich Market-Maker) angelockt, die mehr in ihrem eigenen Interesse als im Interesse Ihrer Kunden handeln.
  3. Sie achten bei den kurzzeitig ausgerichteten Trades mehr auf ihre eigene Gewinnmarge anstatt auf die Gewinnchancen ihrer Kunden. Im Internet bieten zahlreiche ausländische Forex-Broker ihre Dienste an.
  4. In vielen Fällen sind die Anlagekonten jedoch nicht sicher und die Forex-Broker verlangen hohe Mindesteinzahlungssummen. Die Trader gehen regelmäßig das Risiko ein, ihre Investitionen zu verlieren.
  5. Trader sollten von Brokern, die überhöhte Provisionen und provisionsunabhängige Nebenkosten und Gebühren in Rechnung stellen, absehen. Sie sollten sich den Internetauftritt und die damit verbundene Handelsplattform genau ansehen, um festzustellen, ob alle mit seriösen Trading-Plattformen vergleichbaren relevanten Informationen und Serviceangebote zur Verfügung gestellt werden.
  6. Trader können einen unseriösen Forex-Broker folglich vor allem anhand überhöhter Provisionen und Gebühren erkennen.

Devisenhandel und Handelssignale?

  • Das Internet macht es möglich, täglich eine große Anzahl verschiedener und in der Regel kostenlose Handelssignale zu empfangen. Um diese Handelssignale empfangen zu können, reicht es aus, dass sich Trader mit ihrem Namen und einer E-Mail-Adresse bei verschiedenen Signalanbietern registrieren.
  • Trader können sich die Handelssignale auf per E-Mail oder SMS auf ihr Mobiltelefon schicken lassen, wenn Sie keine Zeit haben, sich wiederholt bei ihren verschiedenen Signallieferanten einzuloggen und dort die eingegangenen Handelssignale abzurufen. Die mobile Verwaltung der Handelssignale ist mit einer geringen Gebühr verbunden. Einige Anbieter ermöglichen auch das mobile Platzieren der Handelsorders.
  • Forex-Signale entstehen auf verschiedenen Wegen. Währungsexperten sagen Veränderungen für bestimmte Währungskurse voraus. Die Entwicklung von Währungskursen hängt von den politischen und den wirtschaftlichen Ereignissen und Veränderungen eines Landes ab. Die Voraussagen der Finanzexperten werden als Forex-Signale empfangen.
  • Zudem legen die Experten ihren Voraussagen wiederholt den Wertverlauf einer Währung in der Vergangenheit zugrunde, um daraus Prognosen für die Zukunft zu erstellen. Auch diese weiterführenden Prognosen werden in Signalform bezogen. Es gibt keine pauschale Erklärung dafür, wie Forex-Signale entstehen, der Broker wird sein Geheimrezept dafür wahrscheinlich nicht verraten.
  • Hobby- und Kleinanleger investieren in der Regel nebenberuflich in den Währungshandel und finden nicht die Zeit, den ganzen Tag über wiederholt Forex-Signale abzurufen und zu interpretieren. Um das Problem dieser Anlegergruppe zu umgehen, stellt der Forex-Handel in der Regel bereits am frühen Morgen die Signale zur Verfügung. Auf diese Weise ist ein Anleger neben seiner Arbeit in der Lage, seine Handelsaufträge zu planen und entsprechend zu platzieren. Am Mittag und am späten Nachmittag werden die Handelssignale noch einmal aktualisiert. Auf diese Weise können Privat- und Kleinanleger ihre Mittagszeit nutzen, um ihre Forex-Signale abzurufen und ihre Orders entsprechend zu platzieren.

Devisenhandel und Market-Order?

Eine Market-Order ist ein Handelsauftrag ohne Verlustbegrenzung.

Diese Handelsaufträge werden ohne Rücksicht auf die Entwicklung der gehandelten Währung ausführt.

Der Trader geht mit dieser Art der Handelsorder ein hohes Risiko ein, da sich die Währungskurse nicht nur positiv, sondern auch negativ entwickeln können.

Wird der Handelsauftrag nicht durch eine automatische Verlustbegrenzung, zum Beispiel „Stopp Loss“ durchgeführt, wird die Order auch im Fall eines Wertverlustes durch einen Kursverfall der Währung durchgeführt.

Risikobewusste Trader und Anfänger sollten aus diesem Grund ausschließlich Limit-Orders platzieren.

Open Order beim Devisenhandel?

Mit einer Open Order bleibt der Handelsauftrag bis zur Stornierung und Ausführung durch den Trader bestehen.

Eine Open-Order kann auch mit einem Zeitlimit versehen werden und läuft mit Erreichen dieses Zeitpunkts von selbst ab.

Eine Open Order ist demzufolge ein offener, noch nicht ausgeführter oder stornierter Handelsauftrag.

Der Trader kann seine Open-Orders mit einer Limitierung versehen, um sein Verlustrisiko zu begrenzen.

Mit Erreichen dieser Verlustgrenze wird die Order automatisch storniert, wenn der Kurs der gehandelten Währung ein zuvor festgelegtes Limit über- oder unterschreitet.

Devisenhandel und Long-/Short-Positionen?

Auch bei diesen Begriffen handelt es sich um Wirtschaftsanglizismen, die wir aus der englischen Sprache übernommen haben.

Kauft der Trader eine Währung an, nimmt er die Long-Position ein, verkauft er sie wieder, befindet er sich in der Short-Position.

Der Währungshändler kauft eine Währung (Long-Position), wenn er erwartet, dass die gehandelte Währung an Wert zulegt und sich anschließend gewinnbringend handeln lässt.

Rechnet der Trader dagegen mit einem Wertverlust der gehandelten Währung, ist er darauf bedacht, sie so schnell wie möglich wieder abzustoßen (Short Position).

 

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